Faszination Leben Retten

in Bern, Schweiz

Die Notfallnummer 144. Tatiana Mattmüller ist eines von vielen Gesichtern hinter dieser Nummer. Sie ist Rettungssanitäterin. Der Grossraum Bern ist das Einsatzgebiet, in dem sie Erste Hilfe leistet und Leben rettet - so auch heute.

«Mir hei es P2 für Mattmüller Tatiana u Zaugg Sascha, merci.» Es ist exakt 08:05:08 als Team 5 der Berner Sanitätspolizei an diesem Samstag ein erstes Mal ausrückt. Die grossen Flügeltüren der Fahrzeughalle öffnen sich, die Ambulanz fährt mit Blaulicht rassig aus der Garage und verschwindet hinter der nächsten Kurve. Zu hören ist nur noch die schallende Sirene. Zwischen knallgelben Rettungsfahrzeugen stehe ich nun in der Halle und komme mir plötzlich ein bisschen verloren vor. Anscheinend haben sich im näheren Umkreis so einige Patienten den frühen Morgen dieses kühlen Oktobertages für einen medizinischen Vorfall ausgesucht.

Wenige Stunden zuvor: Um 5.30 Uhr ist Tagwacht angesagt. Tatianas Zuhause ist das idyllische Bauerndorf Salvenach im Freiburger Seebezirk. Aufgewachsen ist sie nur wenige Kilometer entfernt in Kerzers. Sie fühlt sich der Region sehr verbunden und wohl in der ländlichen Umgebung. Hier hat sie ihre Wurzeln, Freunde und Familie. Über die noch ausgestorbene Autobahn machen wir uns auf den Weg Richtung Bern. Im Aussenquartier Holligen steht die vor drei Jahren komplett neu gebaute Basis der Sanitätspolizei. Seit fünfeinhalb Jahren arbeitet Tatiana als Rettungssanitäterin für die Sano, wie sie ihren Arbeitgeber vertraulich bezeichnet. Sie ist eine energische junge Frau, 32 Jahre alt mit einem ansteckenden Lächeln auf den Lippen. Sie strahlt eine angenehme Ruhe aus und man fühlt sich in ihrer Nähe sicher und gut aufgehoben.

In den Gängen der Sanitätspolizei ist es frühmorgens noch sehr ruhig. Die meisten Einsatzkräfte der Nachtschicht haben sich in die Schlafräume zurückgezogen und die Leute vom Tagdienst, unter ihnen auch Tatiana, tröpfeln langsam herein. Leuchthosen, T-Shirt, Fleece-Jacke - in der Garderobe wirft sich Tatiana in die zweckdienliche Uniform. Bis zu den Hausschuhen ist alles genormt, die Rettungssanitäter watscheln allesamt in Crocs herum. In der Küche, dem sozialen Treffpunkt der Basis, sitzen ein paar verschlafen wirkende Gestalten an einem der langen Tische. Sie scheinen froh zu sein, dass neue Kräfte eintreffen, die sie um 7.15 Uhr in den Feierabend oder besser gesagt in den Feiertag schicken. Mit Kaffee, Joghurt oder einem Stück Brot hockt man sich an den Tisch und lässt die Einsätze aus der gestrigen Schicht Revue passieren. In breitem Bärndütsch wird diskutiert und gelacht, der Geräuschpegel steigt langsam. Wie auf Kommando erhebt sich um 7.29 Uhr die 18-köpfige Truppe, schüttelt die letzte Morgenmüdigkeit ab und eine Minute später lauschen sie mit erwartungsvollen Gesichtern dem Briefing des Tagesverantwortlichen. Das Schiebetor Nummer 3 klemmt, also Vorsicht beim Rausfahren, einige Fahrzeuge sollten dringend wieder mal in die Waschanlage und, ach ja, der Küche würde ein gründlicher Rundum-Putz auch mal wieder gut tun. Die Ämtli sind verteilt und alle machen sich an die Arbeit.

Statistisch gesehen gibt es am Wochenende weniger Einsätze als an Wochentagen - aber das ist eben nur Statistik.

Ob Tag- oder Nachtdienst, die erste Aufgabe ist immer die gleiche: Sämtliche Ambulanzfahrzeuge werden eins nach dem anderen umfassend kontrolliert. Sind die Sauerstoffflaschen alle aufgefüllt? Hat der Defibrillator genügend Power? Und ganz wichtig: Ist das Giftschränkli mit den Medikamenten komplett? Wenn eine Ampulle Morphium fehlt, breitet sich auf der Basis schnell Unruhe aus. Lämpe mit dem Betäubungsmittelgesetz will niemand. Während mir Tatiana in der Fahrerkabine gerade Funkgerät und Bordcomputer zeigt, schallt ein Gong durch die Halle. Innert Sekunden hat sie umgeschaltet auf Rettungsmodus, ihre bequemen Crocs gegen klobige Sicherheitsschuhe ausgetauscht und die Einsatzjacke übergestreift. Hektik ist aber keine zu spüren. Tatiana handelt zügig, routiniert und überlegt, jeder Handgriff sitzt. Diese unerwartete Ruhe in einer doch etwas brenzligen Situation ist für die Teammitglieder ganz normal und sehr wichtig. Hysterie hilft niemandem.

Kurz nach Dienstbeginn ist die Fahrzeughalle verwaist, fast alle Teams wurden bereits ein erstes Mal auf Einsatz geschickt. Das gibt mir etwas Zeit, in der Basis herumzuwandern und mich umzuschauen. Neben der grossen, geräumigen Küche gibt es einen zweiten Aufenthaltsraum mit TV, gemütlichen Sesseln und Sofas. In ruhigen Nachtschichten wird dieser Raum schon mal zum Kino umfunktioniert. Heute allerdings werde ich den ganzen Tag kein einziges Teammitglied dort drin sehen. Statistisch gesehen gibt es am Wochenende weniger Einsätze als an Wochentagen - aber das ist eben nur Statistik. Wenn wir gerade bei den Zahlen sind: 17’682 Einsätze hat die Berner Sanitätspolizei im Jahr 2015 gefahren, das sind im Schnitt 48 pro Tag. Insgesamt steht dafür eine Flotte von 33 Fahrzeugen zur Verfügung, davon 15 Ambulanzen und noch jenste Spezialfahrzeuge, wie zum Beispiel eine Ambulanz, in der Personen mit potenziell gefährlichen Infektionskrankheiten (zb. Ebola) gefahrlos transportiert werden können. Zum Einsatzgebiet gehören 38 Gemeinden rund um die Stadt Bern.

Eine Wasserfontäne spritzt aus dem Schlauch und es stiebt nur so vor lauter Wasserdampf. Selbst in ihrer auffälligen Leuchtmontur ist Tatiana im Nebel kaum noch zu erkennen. Nach dem ersten Einsatz des Tages hat sie die Ambulanz direkt in die hauseigene Waschanlage gesteuert. Als Rettungssanitäter ist man nicht nur edler Lebensretter, nein, man muss auch bei ganz anderen Sachen anpacken. Auto waschen, Boden staubsaugen und einen Haufen Administrationsarbeit nach jedem Einsatz - nicht gerade Aufgaben, die man auf Anhieb mit dem Job in Verbindung bringen würde. Tatiana bestätigt, dass die Aussenwahrnehmung tatsächlich eine andere ist: «Meine Kollegen aber auch meine Familie haben in erster Linie Respekt vor meiner Arbeit und zeigen auch grosse Anerkennung. Die meisten sind sehr neugierig und ich muss manchmal aufpassen, dass ich nicht zu detailliert von meinem Alltag erzähle. So ganz ohne sind unsere Einsatzgeschichten ja häufig nicht.»

Dann geht es schnell: Eine Ambulanz hält mit quietschenden Reifen vor der Halle, ein Dreierteam springt heraus und hechtet direkt zum nächsten Fahrzeug. Ein dringender Folgeeinsatz steht an. Innerhalb von 30 Sekunden ist die Crew schon wieder unterwegs. Um die Kollegen zu entlasten, übernimmt Tatiana die sogenannte Retablierung des stehen gelassenen Fahrzeuges. Dass der Wagen gebraucht wurde, ist auch für mich als Laie unschwer zu erkennen. Ich muss einmal schwer schlucken als ich die Kabel des Defibrillators auf der Krankentrage liegen sehe, daneben eine Absaugpumpe voller Blut. Gebrauchte Spritzen, Schläuche, Infusionsbeutel und ein Haufen weiteres Abfallmaterial liegt herum. Das Kopfkino geht los und ich male mir aus, was sich wohl vor wenigen Minuten in dem engen Raum abgespielt haben muss.

«Normalerweise kann ich, in dem Moment in dem ich die Uniform ausziehe und wieder in meine Alltagskleider steige, solche Gedanken zurücklassen.»

Einsätze wie diese sind für Tatiana und ihre Kollegen an der Tagesordnung. Wie geht sie damit um? Ein Patentrezept, das für jedermann passt, gäbe es nicht: «Normalerweise kann ich, in dem Moment in dem ich die Uniform ausziehe und wieder in meine Alltagskleider steige, solche Gedanken zurücklassen.» Tatiana ist sehr streng mit sich selber und schenkt sich nichts. Bei heiklen Einsätzen, die sie dann doch nicht ganz loslassen, geht sie im Nachhinein nochmals alle Schritte durch. «Habe ich nichts vergessen? Hätte ich noch etwas anderes tun können?» Antworten auf diese Fragen finde sie nicht immer, in diesen Momenten hilft ihr der starke Zusammenhalt im Team. Es ist keinesfalls ein Zeichen von Schwäche, wenn man sich bei den Kollegen Rat und Unterstützung sucht. Ganz nach dem Motto «Darüber reden hilft».

«Ou, das gseht ja us. Isch äuä ke Himbeersirup, he? Heiter chli gsöilet?» kommt der Kommentar eines Kollegen beim Anblick der blutigen Absaugpumpe. Trotz der eher ernsten Angelegenheit ist der Grundtenor in der Sanitätspolizei Bern durchwegs heiter. Wenn sich mir bei gewissen Anblicken oder Schilderungen der Magen zusammenzieht, dann ist das für die Teams ganz alltäglich. Es macht die Sache auf jeden Fall ein bisschen leichter, wenn man nicht alles zu schwer nimmt. Obwohl die Berner Sanitäter gerne mal «z Chalb mache» (Berndeutsch für «Schabernack treiben»), handeln sie hochprofessionell und sind hellwach, wenn es ernst wird. Vertrauen ist das A und O in diesem Beruf, das fällt beim Umgang der Teammitglieder untereinander auf. Jeder ist darauf angewiesen, dass sich der andere genau nach den vereinbarten Spielregeln verhält.

«Für mich ist die Verantwortung nicht eine Last, sondern ein Privileg.»

Was erstaunt: Nur ein einziger Arzt ist auf Platz. Mit Ausnahme eines Teams ist also bei keinem Einsatz ein Notarzt vor Ort. Das bedeutet für die Rettungssanitäter doch eine unglaublich grosse Verantwortung? «Ja das ist so», meint Tatiana, «aber für mich ist das nicht eine Last, sondern ein Privileg.» Genau das mache für sie die Faszination am Job aus. Tatiana schätzt die hohe Autonomie und die breiten Kompetenzen, die ihr zur Verfügung stehen. Ausserdem sei sie nie alleine, sondern immer mindestens zu zweit auf dem Einsatz. «Ich bin die Person mit dem ersten Kontakt zu Menschen in einer Notsituation. Ich kann den Leuten Schmerzen nehmen und sie durch beängstigende Situationen begleiten. Das gibt mir bei jedem Einsatz ein gutes Gefühl und macht mich auch ein bisschen stolz.»

Rettungssanitäterin war weder ein langgehegter Traumberuf noch ein klar definiertes Karriereziel, auf das Tatiana hinarbeitete. Dass sie heute tagtäglich Leben rettet, hat auch mit Zufall zu tun. Die Welt der Medizin hatte sie schon immer interessiert, aber irgendwie fehlte ihr die Begeisterung fürs Lernen. Die KV-Lehre war für sie die richtige Alternative zum Studium. Nach einigen Jahren im Büro kam aber der Wunsch, sich zu verändern und sie fand die perfekte Alternative im Beruf der Rettungssanitäterin. Das Aufnahmeverfahren für die Ausbildung ist hart, nur ungefähr 30 Ausbildungsplätze gibt es pro Jahr im Kanton Bern. Die Kandidaten müssen ihre Fähigkeiten in Geschicklichkeit, Sport und Allgemeinbildung unter Beweis stellen - Tatiana meisterte all diese Hürden. Doch dann ging es erst richtig los. Die drei Lehrjahre sind blockweise aufgebaut, Theorie wechselt sich mit Praktikas und Einsätzen mit der Ambulanz ab. Gleich von Tag 1 wurde sie an die Front, also auf Einsätze geschickt. In verschiedenen Pflichtpraktikas arbeitete sie unter anderem wochenweise auf der Psychiatrie, bei der Spitex, im Notfall, auf der Intensivstation oder im Operationssaal. «Anstrengend und intensiv aber unglaublich wertvoll und lehrreich», beschreibt sie diese Phase.

Wissen und Erfahrung weiter zu geben ist Tatiana ein wichtiges Anliegen. Schon vor der Zeit bei der Sanitätspolizei, als sie noch im Büro gearbeitet hatte, hat sie sich mit grosser Begeisterung der Lehrlingsbetreuung gewidmet. In ihrer Funktion als Rettungssanitäterin kann sie nun ihr Talent als Ausbildnerin auf verschiedenen Ebenen ausspielen. Einerseits leitet sie Erste-Hilfe-Kurse für Laien, andererseits begleitet sie seit fast zwei Jahren Rettungssanitäter in Ausbildung. Tatiana die Lehrerin? Da muss sie lachen, nein, als Lehrerin sieht sie sich nicht: «Eher als Coach oder Mentor, in dieser Rolle gefalle ich mir definitiv besser.»

Salat und Flammkuchen sind erst zur Hälfte vertilgt, da bekommt sie über den Lautsprecher schon den nächsten Einsatzbefehl.

Um die Mittagszeit kehrt Leben zurück in die Basis. Die meisten Teams sind zurück von ihrem Einsatz und machen sich in der Küche zu schaffen. Es herrscht eine gelassene Stimmung wie an einem grossen Familientisch. Allerdings, jederzeit kann der Lautsprecher den nächsten Einsatz ankündigen und dann muss das Mittagessen stehen gelassen werden. Energieriegel werden öfters gebraucht als Tatiana eigentlich lieb ist, aber das ist Gewöhnungssache und Teil des Jobs. Auch heute ist es nicht anders: Salat und Flammkuchen sind erst zur Hälfte vertilgt, da bekommt sie über den Lautsprecher schon den nächsten Einsatzbefehl.

Bis Tatiana von ihrem Einsatz zurück ist, begebe ich mich in die Notrufzentrale. Wenn jemand im Kanton Bern die Nummer 144 wählt, wird sein Anruf von einem der vier Mitarbeiter in diesem Raum beantwortet. Einzig die Regionen Biel, Berner Jura und Oberaargau werden separat abgedeckt. Ob sich also ein Jogger in Burgdorf den Fuss verknackst hat oder eine ältere Dame in Lyss nach einem Sturz nicht mehr aufstehen kann - disponiert und koordiniert werden alle Rettungseinsätze zentral bei der Sanitätspolizei in Bern. Einsatzdisponent Beat Friedli erklärt mir mit stoischer Ruhe die Abläufe, zeigt mir auf seinen vier grossen Monitoren Eingabeformulare, Codes und Funklisten. Die blinkenden Lichter überall machen mich nervös, ich habe den Eindruck, dass ständig irgendwo ein Telefon klingelt. Die Namen der Stadtberner Teams färben sich praktisch alle rot auf dem Bildschirm, das bedeutet, sie sind auf Einsatz und nicht verfügbar. Was, wenn jetzt ein dringender Notfall eingeht? Mit der Besonnenheit seiner über 30 Dienstjahre sagt Beat: «Man darf nicht nervös werden, man muss immer die nächste Lösung finden.» Es sei ein bisschen wie Schach spielen.

In ein Berner Stadtquartier mussten sie ausrücken, erzählt mir Tatiana später beim Kaffee. Ein stark betrunkener Herr, Jahrgang 1955, habe sich in den Vorgarten eines Einfamilienhauses verirrt und wollte dort, naja, man weiss nicht so genau was er dort wollte. Es ist Samstagnachmittag und noch nicht mal 16:00 Uhr. «U das isch de nume Bärn, gloubsch z Zürich mache si so Gspäss scho vorem Mittag», bemerkt einer der Kollegen mit sarkastischem Ton. Jedenfalls konnte Tatiana den Patienten mit Hilfe der Polizei ins nächstgelegene Spital bringen. Unglücklich darüber, dass sie ihre Patienten jeweils nur rund eine Stunde zu betreuen hat, ist Tatiana nicht: «Es gibt Fälle, die gibt man dann schon gerne ab.»

«Ou was isch de o los gsi hüt, allgemeine Stärbetag?»

Noch ist nicht Feierabend, Tatiana und ihr Kollege werden ein weiteres Mal aufgeboten, das ist nun das fünfte Mal, dass sie an diesem Samstag ausrücken. Notrufe halten sich nicht an Schichtzeiten, darum muss der Feierabend noch etwas warten. Auch ein anderes Team hatte eine harte Schicht. Drei Personen mussten sie an diesem Samstag reanimieren und nur in einem Fall konnten sie den Patienten ins Leben zurückholen. «Womer si cho heimer gopferdelli nüt me chönne mache, isch scho ziemlich tot gsi» - «Ou was isch de o los gsi hüt, allgemeine Stärbetag?» Der Austausch mit den Teamkollegen ist gerade nach so einem Tag wichtig. Sofort wird nachgefragt: «Geits mit dr Moral, chunsch z rächt?» Ich zweifle keine Sekunde daran, dass sich das Team um jedes Mitglied kümmern würde, wenn denn jemand einen geknickten Eindruck gemacht hätte: «Mä luegt ufenang.»

Tatiana sagt, es sei eine grosse Portion Glück dabei gewesen, dass sie den Ausbildungsplatz für ihren Traumberuf erhalten hat. Doch wenn man ihr bei der Arbeit zusieht, hat sie ganz offensichtlich viel selbst mitgebracht. Gewisse Wesenszüge kann man nicht erlernen, man hat sie oder nicht. Mit Patienten geht sie konsequent und bestimmt um, hat aber auch die nötige Empathie und Feinfühligkeit, welche verängstigte Menschen in einer bedrohlichen Situation dringend benötigen. Sie ist präzise in allem, was sie tut, ohne dabei den Blick für das grosse Ganze zu verlieren. Sie überlässt nichts dem Zufall und hat doch ein tiefes Vertrauen in alle Handgriffe ihrer Kollegen.

Dass ich sie bei der Verabschiedung als Alltagshelden bezeichne, hören Tatiana und die anderen Rettungssanitäter nicht so gerne:

«Mir mache hie eifach üse Job - voilà»

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