Eine Reise für ein besseres Morgen

in Budapest, Ungarn

Masseur, Piercer, ehemaliger Betreuer im Gefängnis und überzeugt, dass es eine Karotten-Mafia gibt – das ist Akos. Es wurde sogar schon einmal Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Vor allem aber versucht er die Welt zu verbessern; heute an der ungarisch-kroatischen Grenze bei den Flüchtlingen.

Ein kalter Oktoberwind bläst um die Häuser im Süden Ungarns, der Winter schickt seine Vorboten. Akos lehnt an seinem blauen Van. Eine Zigarette brennt in der einen Hand, mit der anderen hält er ein Telefon ans Ohr. Ein Blick in den Kofferraum zeigt chaotische Berge von Hygieneartikeln, warmer Kleidung, Schuhen und Medikamenten. Sein Handy bleibt selten still. Sei es ein Anruf aus einem Flüchtlingscamp in Kroatien, Caritas Wien oder von ungarischen Freiwilligen - Akos ist ein gefragter Mann. Tattoos zieren seine Arme, ein stoppeliger Bart bedeckt sein Gesicht, wo sich Augenringe eingenistet haben, und in seinen ausgeweiteten Ohrläppchen schaukeln dünne schwarze Ringe. Er trägt eine weite Hose mit Militärmuster und eine dicke grüne Jacke schützt ihn vor dem Regen. «Baszd meg» (Ungarisch für «Fick dich») ruft er laut, als Viktor Orbáns Stimme, Ungarns Ministerpräsident, vom Radio aus dem Inneren des Autos zu uns weht. Er zündet sich eine weitere Zigarette an, auf seinem Feuerzeug räkelt sich eine vollbusige Blondine. Ganz der abgebrühte Kerl von aussen. Doch kaum sieht er, dass meine Bekleidung noch dem Sommer hinterhertrauert, zieht er seinen Mantel aus und besteht auch nach langem Protest darauf, dass ich ihn anziehe. Schnell merkt man: In seiner Brust sitzt ein ganz grosses Herz.

Deshalb liessen ihn auch die Tausenden Flüchtlinge nicht kalt, die während den letzten Monaten nach Budapest gekommen sind. Weil die offiziellen Behörden damit beschäftigt waren, Angst vor Fremden in der Bevölkerung zu schüren, statt die Situation in den Griff zu bekommen, wurde er mit seiner Organisation «Age of Hope» aktiv. Wir sitzen nun im Auto auf dem Weg nach Zákány und im Radio dudelt die Gehirnwäsche à la Viktor Orbán vor sich hin. Akos übersetzt den Anfang: «Die Flüchtlingsquote erhöht die Chance auf eine Terrorattacke. Alle 12 Sekunden kommt ein Migrant in Europa an. Sie überqueren die Grenzen, ohne kontrolliert zu werden. Deshalb wissen wir nicht, wer sie sind und wie viele davon getarnte Terroristen sind. (...) Die Regierung von Ungarn sagt Nein zu der Quote.» Auch im Fernsehen, Internet und in Zeitungen wird Ähnliches veröffentlicht, erzählt er.

«Viele Kinder haben weder Hefte noch Stifte. Wie ist es so möglich, etwas zu lernen?»

Nächtelang war Akos mit seinen freiwilligen Helfern unterwegs und koordinierte Hilfsaktionen für die Menschen, die am Keleti-Bahnhof übernachteten oder die Parks füllten. Er organisierte Unterkünfte, wo Familien eine Nacht verbringen und sich in Ruhe und Sicherheit waschen, essen und schlafen konnten. Normalerweise kümmert sich seine Organisation «Age of Hope» aus Budapest um hilfsbedürftige Frauen und Familien in Ungarn. Darunter vor allem Roma, die oft unter rassistischer Gewalt, Diskriminierung, Armut und Ausgrenzung leiden. Im Winter verkleidet er sich als Nikolaus und verteilt Geschenke im ärmeren Osten des Landes und im Sommer organisiert er Camps für Kinder und Jugendliche am Plattensee. Letzte Woche brachte er Schulsachen in Dörfer mit Namen wie Fulókércs, Szendrő oder Szuhogy: «Viele Kinder haben weder Hefte noch Stifte. Wie ist es so möglich, etwas zu lernen?» 

Ein anderes Problem ist die Ernährung: «Es ist nicht so, dass die Kinder hungern müssen. Doch die Lebensmittel geben ihnen zu wenig Nährstoffe. Viele essen drei Mal am Tag Brot bestreut mit Zucker.» Die benötigten Gegenstände finanziert er aus Spenden oder aus eigener Kasse. Momentan arbeitet er zusätzlich als Betreuer in einem Kinderheim. Drachen steigen lassen und in Wasserparks fahren, sind die sonnigen Seiten dieses Jobs. Daneben ist er Sportmasseur von Basketballteams und arbeitet in einem kleinen Masseur- und Kosmetiksalon, den er gemeinsam mit einer Kosmetikerin betreibt.

«Ich bin mit einem deutschen Terroristen und einer Liechtensteiner Prinzessin auf dem Weg nach Kroatien. Ob die uns wohl durchlassen?»

Heute sind wir unterwegs in eine Stadt nahe der kroatischen Grenze. Marcus, ein vollbärtiger Fotograf aus Deutschland, der seine selbst gesammelten Spenden verteilen möchte, ist auch dabei. Der Vierte im Bunde ist András: Ein Rettungshelfer und Akos’ alter Schulfreund, der in seinem eigenen Auto, auf dem in riesigen Buchstaben «Rescue» steht, hinter uns herfährt. Er trägt einen hell leuchtenden orangen Rettungsoverall und eine Mütze. Seine grossen braunen Augen spähen hinter den Brillengläsern gutmütig und neugierig in die Welt. In seinem Aufzug erinnert er mich an einen Astronauten, der nach zu langer Zeit im All irrtümlich auf der Erde gelandet ist. Gestern passierten wir alle zusammen die kroatische Grenze, um einen Teil der Spenden in einem Flüchtlingscamp im Norden des Landes abzugeben. «Ich bin mit einem deutschen Terroristen und einer Liechtensteiner Prinzessin auf dem Weg nach Kroatien. Ob die uns wohl durchlassen?», lacht Akos. Tatsächlich mussten die Zollwächter erst einmal googeln, ob Liechtenstein existiert. Doch unter die Lupe nehmen sie vor allem Akos’ ID, ein Riss zieht sich durch die Plastikkarte. 

Während die Zöllner unsere Waren kontrollieren, beobachten wir auf der anderen Strassenseite Militärleute bei der Arbeit. Sie sind gerade dabei, den Stacheldrahtzaun zwischen Ungarn und Kroatien weiterzubauen. Vor einem Monat wurde der Übergang zu Serbien gesperrt. Danach haben Tausende von Flüchtlingen einen Bogen nach Kroatien gemacht, um von dort über Slowenien oder Ungarn Richtung Westen zu reisen. Von der serbischen Grenze fahren sie nun mit dem Zug nach Botovo: Hier ist Endstation. Zu Fuss durchqueren sie das letzte Schlupfloch im Zaun von Kroatien nach Ungarn, die Lücke ist nur ein paar Meter breit. Nach ein paar Kilometern Fussmarsch steigen sie im ungarischen Zákány erneut in einen Zug ein: Die beschwerliche Reise geht weiter Richtung Österreich. Der Zug hält für ein paar Minuten in Zákány an, wo Freiwillige Essenspakete durch die Zugfenster reichen. Auch wir sind auf dem Weg dorthin.

Bevor wir den Bahnhof von Zakany erreichen, machen wir am Nachmittag Halt bei einem grossen Supermarkt, um Lebensmittel für die Flüchtlinge zu kaufen. Mit drei Einkaufswagen flitzen wir durch die Hallen und leeren die Regale bis die Wagen überquellen mit Brotlaiben, Bananen und Schokoriegeln. Um Akos zu ärgern, lege ich auch ein Bündel Karotten auf das Laufband an der Kasse. Wenn es etwas gibt, das er hasst: Sárgarépa! (Ungarisch für Karotte) Ich erinnere mich, wie er mir ein paar Wochen zuvor in einem ungarischen Restaurant die Geschichte von seinem Karottentrauma anvertraute.

«Uäh, Karotten, ich hasse Karotten!»

Akos ist wie immer sehr grosszügig. Mein Weinglas ist wie von Zauberhand stets randvoll mit Rotwein gefüllt und daneben reihen sich Gläschen mit Pálinka, ungarischem Schnaps. Er erzählt mir von der ungarischen Volksweisheit: «Pálinka ist in kleinen Mengen eine Medizin, in größeren ein Allheilmittel.» Dieses Sprichwort nimmt er wortwörtlich und bestellt die ganze Palette: Zimtgeschmack, Aprikose, Pflaume, Himbeere und zum Abschluss einen Geräucherten. Nach einem Shot beisst er genüsslich in eine Brotscheibe bestrichen mit Kalbshirn. Eine Mahlzeit ohne einen gehörigen Brocken Fleisch ist für ihn keine ernstzunehmende Speise. Spöttisch beäugt er meinen Teller. Dort warten ein Kartoffelsalat, gebratenes Gemüse und geschmolzener Ziegenkäse darauf verschlungen zu werden. Er schmeisst die Karotten, die sich neben seiner Schweinshaxe tummelten, zu mir rüber: «Uäh, Karotten, ich hasse Karotten!» Seiner Meinung nach gibt es eine Karotten-Mafia, die ein ganz übles Spiel mit dieser Welt treibt. «Was denkst du, warum ÜBERALL Karotten drin sind? In jeder verdammten Suppe, egal ob du in Thailand oder in Österreich bist. Immer diese Karotten, ich kann sie nicht ausstehen. Da muss etwas faul sein.» Zugegeben, mit faulen Spielen kennt sich Akos aus. Er arbeitete eine Zeit lang als Sozialarbeiter in Wien, wo er minderjährige ungarische Prostituierte aus den Klauen von Puff-Besitzern rettete. Akos zeigte ein aussergewöhnliches Talent dafür und wurde danach oft angerufen, wenn es wieder Probleme gab. Viele Zuhälter nutzen die schwierige Wirtschaftssituation im Land aus und werben junge ungarische Frauen an. «Einige gehen freiwillig, andere werden dazu gezwungen», erzählt er. Wenn er für die Gerechtigkeit kämpfte, war er sich auch nicht zu schade, mal zuzuschlagen. Dies gefiel den Pimps weniger und angeblich setzten sie ein Kopfgeld auf ihn aus. Geschnappt haben ihn die Zuhälter jedoch nie. Er arbeitete auch einige Jahre im Gefängnis, wo er junge kriminelle Frauen betreute. «Eine hat beispielsweise ihren Vater umgebracht, weil er sie und ihre Geschwister misshandelte.» Auch als Piercer hat er schon gearbeitet: «Die verrücktesten Piercings, die ich je gemacht habe? Einmal wollte einer sieben Implantate in Form von Kügelchen in seinem Penis.» Verrückte Piercings hat er keine, Tattoos sind eher sein Ding. Stolz zeigt er seinen Fuss, auf dem mir ein Hello Kitty Tattoo zuwinkte.

Die Katze steckt jetzt verdeckt in weissen Turnschuhen, die im Takt der Musik wippen. Balkanbeats und ungarische Gypsy-Musik dröhnen aus den Boxen, die Akos bei den Tischen mit den Freiwilligen in Zákány installiert hat. Mit den feurigen Klängen im Ohr arbeiten die Hände plötzlich schneller und die Stimmung ist ausgelassener. Wir verpacken die Waren vom Supermarkt nun mit anderen Freiwilligen in Plastik-Säckchen. Zwei Scheiben Brot, ein Stück Käse, ein Apfel, ein Müsliriegel. Akos richtet Säckchen mit Windeln und Babynahrung her. Zwei Dutzend Menschen springen herum und schleppen Wasserflaschen, Schachteln voll Bananen und Müsliriegel aus Lastwägen zum Lager. Die gefüllten Essenspakete stopfen wir in grosse Taschen und schleppen sie zu den Geleisen. Neben Wasserflaschen stehen sie nun in Reih und Glied, damit wir beim Eintreffen eines Zuges bereit sind, alles zu verteilen. Bis der nächste Zug ankommt, kann es noch einige Stunden gehen. Wann das sein wird, weiss man nie genau.

Wir haben Zeit, die bunte Truppe von Freiwilligen näher kennenzulernen. Da ist zum Beispiel die Palästinenserin Lana, die Medizin in Serbien studiert, ein Filmemacher aus Deutschland oder Valerie aus Venezuela, die momentan in Budapest arbeitet. Einige sind schon wochenlang hier, andere kommen für einen Einsatz über das Wochenende. Organisiert wird alles von der Ungarin Babi und ihrem Mann, beide sprechen fliessend Arabisch. Sie gehören keiner Institution an, sondern arbeiten mit Organisationen wie «Age of Hope» zusammen. Auch Journalisten tauchen immer wieder mit Notizblöcken oder Fernsehkameras auf und beobachten die ganze Szene. 

Neben Akos steht die ungarische Studentin Alíz und schneidet Brot. Sie kommt aus Szeged, einer Stadt an der Grenze zu Serbien, wo sie den ganzen Sommer Flüchtlinge bei der Weiterreise unterstützt hat. Nachdem die Grenze zu Serbien geschlossen wurde, reiste sie nach Zákány. Es fällt ihr schwer, tatenlos zu Hause herumzusitzen, nachdem sie die Schicksale vieler Flüchtlinge kennengelernt und miterlebt hat, wie bitter Hilfe benötigt wird. Seit Tagen haben die Freiwilligen nichts Warmes gegessen, nun löffelt sie eine heisse Gemüsesuppe. Kleine Wölkchen bilden sich, wenn sie den Löffel in den Mund schiebt. «Es ist schrecklich. Hunderte von Polizisten und Militärmännern erschweren uns die Arbeit. Weil wir nicht in den Zug hinein dürfen und er nur so kurz anhält, bekommen nicht alle etwas zu essen ab», erzählt sie. Da kommen auch schon ein paar Polizisten und fordern uns auf, die Musik abzuschalten. Zehn Meter weiter hinten steht eine Gruppe von Polizisten plaudernd vor einem Auto, aus dem Musik schallt. Akos meint, er sei froh, dass ich nicht verstehe, was die Polizisten über die Flüchtlinge sagen. «Sie rufen ihnen verachtende Dinge zu», meint er. Trotzdem ist er der Ansicht, dass es ein paar Polizeimänner brauche, damit kein Chaos ausbreche. Doch die hohe Anzahl und auch die zusätzlichen Militär findet er übertrieben. Einmal habe Alíz miterlebt, wie ein Polizist einen jungen Mann mit gebrochenem Bein geschlagen hat, weil er um Hilfe gefragt hat: «Er hatte Asthma und konnte den Weg durch den Schlamm auf Krücken nicht alleine meistern. Das anzusehen war schrecklich für mich, diese Nacht werde ich nie vergessen.»

«Der Zug kommt, der Zug kommt!»

Ein Engländer bringt heissen Tee und Kaffee für alle, wir plaudern, wärmen unsere Hände an den Pappbechern und warten. Nach einer Stunde hören wir Babi rufen: «Der Zug kommt, der Zug kommt!» Wir machen uns gemeinsam auf zu den Geleisen. Als der Zug anhält, geht alles ganz schnell. Jeder packt sich eine Tasche und streckt den Menschen einen Sack durch das Fenster zu. Einige bedanken sich überschwänglich, andere schauen schüchtern aus dem Fenster zu uns runter und wieder andere rufen: «Wasser, Wasser, bitte» oder «wir haben Hunger». 

Es sind Grossmütter, Väter, Neugeborene, junge Männer, Kinder und Schwangere dabei. Akos rennt mit den Babyartikeln herum und fragt, wo etwas benötigt wird. Zwei kleine Mädchen mit dicken schwarzen Locken lachen und winken. Erschöpfung, Dankbarkeit, Müdigkeit, Freude, Verwirrung, Lächeln, Herzlichkeit: Alle Emotionen spiegeln sich in den Gesichtern der Menschen im Zug und auf den Geleisen wider. «Stoooop, zurücktreten!» ruft ein Polizist; nach einigen Minuten fährt der Zug wieder los. Beim Wegfahren winken viele oder zeigen das Peace-Zeichen. Die Masse von Flüchtlingen hat für kurze Zeit ein Gesicht bekommen, nun ziehen sie weiter ins Ungewisse.

Mit Abfallsäcken auf dem Rücken spazieren wir in der Dämmerung zurück zum Lager. Neben mir läuft Jenny, eine Irin, die schon einige Wochen hier ist. Den Nachmittag verbrachte sie in einem Zimmer, das sie sich in der Nähe gemietet hat. Sie schaut erschöpft aus, doch ihr Lidstrich und die blonden Haare sitzen perfekt. «Ich brauchte ein paar Stunden Pause, nun bin ich wieder topfit», sagt sie lachend. Zuvor war sie im französischen Calais als Freiwillige. Wenn die Grenze hier ganz dicht gemacht wird, will sie nach Lesbos fliegen. Alle paar Stunden fährt ein Zug ein. Dazwischen wiederholt sich der gleiche Ablauf: Den Vorrat an Essenspaketen auffüllen und warten. Akos verschwindet für einige Stunden. Sein Vater hat früher hier in der Nähe gelebt, bevor er vor einigen Jahren gestorben ist. Er geht die Geschwister seines Vaters besuchen.

«Der nächste Zug trifft ein. Wo ist Akos?»

Als er zurückkommt, ist es stockdunkel. Es wird in Schichten gearbeitet, einige Freiwillige schlafen in einem Lastwagen. Weiter hinten stellt Akos seinen Laptop in den geöffneten Kofferraum und neben mir lassen sich Marcus und András erschöpft auf zwei Klappstühle fallen, um einen Film anzuschauen. «Jetzt fehlt nur noch das Popcorn», meint Akos schmunzelnd. Von seinem Familienbesuch hat er mir ein Stückchen Schokoladenkuchen mitgebracht. Nach ein paar Minuten lege ich mich ins Auto und versuche zu schlafen. Ich bin warm eingepackt, doch die Kälte dringt durch alle Schichten. Ich denke an die Menschen, die nun unterwegs sind. Draussen in der eisigen Kälte, ohne passende Kleidung, schwanger, krank, hoffnungsvoll, vertrieben aus ihrem Heimatland, unwissend, wohin es gehen wird. Um drei Uhr nachts schrecke ich hoch, jemand klopft an die Autotür. «Der nächste Zug trifft ein. Wo ist Akos?», fragt Babi, die Leiterin des Projektes. Dem Schnarchen folgend, finden wir ihn hinter dem Auto. Er schläft im Freien. Wir wecken ihn, helfen noch ein letztes Mal bei der Verteilung und machen uns dann auf den Heimweg nach Budapest. Dort wartet ein Alltag auf uns, der nach diesem Tag irgendwie absurd erscheint.

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Lies HIER, wie Autorin Sara Bagladi Akos in Budapest kennen gelernt hat. 

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